Die Fledermaus



Operette von Johann Strauß, Karl Haffner und Richard Genée


Leitung
Musikalische Leitung:
Dean Wilmington

Regie:
Lynda Kemeny

Ausstattung:
Florian Angerer

Dramaturgie:
Elke Maria Schwab-Lohr

Choreographie:
Dario Wilmington

Chorleitung:
Christian Schmidbauer


Künstler
Eisenstein:
Bonko Karadjov

Rosalinde:
Eva Maria Amann

Frank:
Norman Stehr

Orlowsky:
Tamara Obermayr

Dr. Falke:
Armin Stockerer

Alfred:
Martin Kiener

Dr. Blind:
Andreas Barth

Adele:
Olivia Delauré

Frosch:
Martin Puhl

Ida:
Danae Mareen

Tanz:
Dario Wilmington

Chor:


Termine:
18.2.2022, 19:30 - 21:45 Uhr     Großes Haus
19.2.2022, 19:30 - 21:45 Uhr     Großes Haus
20.2.2022, 17:00 - 19:15 Uhr     Großes Haus
25.2.2022, 19:30 - 21:45 Uhr     Großes Haus
27.2.2022, 16:00 - 17:15 Uhr     Großes Haus
27.2.2022, 18:30 - 20:45 Uhr     Großes Haus
4.3.2022, 19:30 - 21:45 Uhr     Großes Haus
5.3.2022, 19:30 - 21:45 Uhr     Großes Haus
6.3.2022, 15:00 - 17:15 Uhr     Großes Haus
12.3.2022, 19:30 - 21:45 Uhr     Großes Haus
13.3.2022, 17:00 - 19:15 Uhr     Großes Haus
Pause: Ja

Sie ist die wahrscheinlich bekannteste, die Königin aller Operetten und genießt längst Kultstatus. „Die Fledermaus“ des Walzerkönigs Johann Strauß aus dem Jahre 1874 gilt als Höhepunkt der Goldenen Wiener Operettenära. Auch nach knapp 150 Jahren hat sie nichts von ihrer Anziehungskraft verloren. Die Vorgeschichte, die den Titel der Operette erklärt, handelt wie folgt: Herr von Eisenstein lässt den Notar Dr. Falke nach einer Ballnacht betrunken und als Fledermaus verkleidet am Morgen durch die Straßen irren. Das ist für den Notar, der von dem Zeitpunkt an Dr. Fledermaus genannt wird, eine peinliche Situation. Er will sich an Eisenstein rächen. Wie er bei der „Rache der Fledermaus“ vorgeht, erzählt die Operette. Dr. Falke inszeniert ein Verwechslungsspiel beim Ball des Prinzen Orlofsky. Dort treffen sich ein Marquis und ein Chevalier, eine ungarische Gräfin und angehende Künstlerinnen. Jedoch: Niemand ist der, für den er sich ausgibt. Alles ist Maskerade und Schwindel, und so endet die Ball- und Spaßgesellschaft im Gefängnis. Als schließlich alle Masken fallen und die außerehelichen Techtelmechtel ans Licht kommen, zeigt sich die gelungene Rache der Fledermaus und die Wirkung des Champagners, denn der hat schließlich alles verschuldet. Aber: „Glücklich ist, wer vergisst, was doch nicht zu ändern ist.“ Mit sprudelnder Ironie in perlender Champagnerlaune sorgt „Die Fledermaus“ immer wieder für vergnügt-beschwingte Stimmung: „Es heißt ja hier das Losungswort: Amüsement, Amüsement, Amüsement.“