Tura Gómez Coll

Geboren in Barcelona, absolvierte sie 2009 ihr Studium am Institut del Teatre und an der Codarts. Sie arbeitete in den Niederlanden mit André Gingras und in Deutschland mit Marguerite Donlon, bevor sie 2011 zu Gelabert Azzopardi kam. 2013 trat sie dem Baltic Dance Theater bei, wo sie Stücke von Jiří Kylián, Patrick Delcroix und Izadora Weiss tanzte. Nach einer Zusammenarbeit mit Juliette Louste in Island kam sie 2016 zum Landestheater Linz, wo sie unter Mei-Hong Lin arbeitete und unter anderem Stücke von Ashley Lobo und Johann Kresnik tanzte.

Seit 2019 ist Tura als freischaffende Tänzerin und Choreografin in Österreich tätig und arbeitet mit vielen Choreografen wie Daniel Morales Pérez und Filip Löbl zusammen. Regelmäßig ist sie an Theatern und Veranstaltungsorten wie dem Sonnenstein Loft in Linz, dem Kulturhof Perg und dem Kristallwerk in Graz tätig. Nach Cinderella und Picasso – Dora Maar, das Pferd und der Stier ist Wiener Blut ihre dritte Arbeit mit dem Theater an der Rott.