Schauspiel-Monolog, Wiederaufnahme

DIE AMERIKANISCHE PÄPSTIN

von Esther Vilar
Leitung
Regie
Elke Maria Schwab-Lohr
Ausstattung
Barbara Fischbacher
Technik
Christian Etzelsbeck

Besetzung
Die Amerikanische Päpstin

Termine
07.03.2027 17:00
Studio
WA-Premiere
11.03.2027 19:30
Studio
12.03.2027 19:30
Studio
18.03.2027 19:30
Studio
19.03.2027 19:30
Studio
zlM

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SV: Schulvorstellung | gV: geschlossene Veranstaltung | zlM: zum letzten Mal

Wir schreiben das Jahr 2042: Eine Utopie wird Wahrheit. Erstmals steht eine Frau an der Spitze der Römisch-Katholischen Kirche. Es gibt eine Päpstin! Ihre Antrittsrede ist ein großartiges, intelligentes Stück über Gott und die Welt – und vor allem die Menschen dazwischen. Die Gotteshäuser sind baufällig und leer und die starke Abwanderung der Gläubigen kennzeichnet die fatale Entwicklung der Kirche von glanzvollen Zeiten des Ruhms und der weltweiten Anerkennung bis hin zur apokalyptischen Endstation. Die Religion in ihrer Bedeutung als menschlicher Zufluchtsort und gesellschaftsbildende Instanz hat sich selbst entmachtet.

Der Monolog ist ein Plädoyer einer starken Frau, die aus Liebe zu den Menschen ihnen ihren Glauben und der Religion ihre Wichtigkeit wiedergeben möchte.

Seit 1984 ist das Stück weltweit auf unzähligen Bühnen präsent, mit nach wie vor ungebrochener Brisanz.

Drei Jahre nach der Premiere wird diese erfolgreiche Produktion erneut rund um den Weltfrauentag und vor Ostern, dem höchsten aller kirchlichen Feste, wiederaufgenommen.

„Gebannt verfolgt das Publikum, wie Yvonne Köstler den Raum mit ihrer Präsenz füllt und sich unter Elke Schwab-Lohrs kluger Regie von der kämpferischen Wahlgewinnerin über die messerscharfe Analytikerin hin zur entschlossenen Machtfrau wandelt.“ (Gesine Hirtler-Rieger, PNP, 8.3.2024)