Die amerikanische Päpstin

von Esther Vilar
Leitung
Regie
Elke Maria Schwab
Ausstattung
Barbara Fischbacher

Besetzung

Dauer: ca. 85 Minuten
Pause: Keine Pause
Termine
07.03.2024, 19:30
Studio
P+ / P
AUSVERKAUFT!
15.03.2024, 19:30
Studio
16.03.2024, 19:30
Studio
17.03.2024, 17:00
Studio
AUSVERKAUFT!
22.03.2024, 19:30
Studio
23.03.2024, 19:30
Studio
27.03.2024, 19:30
Studio
ZlM
AUSVERKAUFT!

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SV: Schulvorstellung | gV: geschlossene Veranstaltung | zlM: zum letzten Mal

Wir schreiben das Jahr 2042: Eine Utopie wird Wahrheit. Erstmals steht eine Frau an der Spitze der Römisch-Katholischen Kirche. Es gibt eine Päpstin! Ihre Antrittsrede ist ein großartiges, intelligentes Stück über Gott und die Welt – und vor allem die Menschen dazwischen. Die Gotteshäuser sind baufällig und leer und die starke Abwanderung der Gläubigen kennzeichnet die fatale Entwicklung der Kirche von glanzvollen Zeiten des Ruhms und der weltweiten Anerkennung bis hin zur apokalyptischen Endstation. Die Religion in ihrer Bedeutung als menschlicher Zufluchtsort und gesellschaftsbildende Instanz hat sich selbst entmachtet.

Der Monolog ist ein Plädoyer einer starken Frau, die aus Liebe zu den Menschen ihnen ihren Glauben und der Religion ihre Wichtigkeit wiedergeben möchte. Seit 1984 ist das Stück weltweit auf unzähligen Bühnen präsent, mit nach wie vor ungebrochener Brisanz.